Cartoonlobby-Stiftung unterstützt Initiativen und Protagonisten

Nach langer Vorbereitungsphase und auf Beschluss der Mitglieder des bundesweiten Verbandes Cartoonlobby e.V. wurde am 30.03.2016 in Königs Wusterhausen nahe Berlin die „Stiftung Museen für Humor und Satire“ - kurz „Cartoonlobby-Stiftung“ - gegründet. Es handelt sich dabei um eine Treuhandstiftung (eine nicht-rechtsfähige, unselbständige Stiftung bürgerlichen Rechts in der Verwaltung und Trägerschaft des Vereins „Cartoonlobby e.V.“), die anerkannt gemeinnützig handeln soll.

Der Verein übereignete aus diesem Anlass seine „Sammlung_Museum für Humor und Satire“, sein Archiv und seine Fachbibliothek der Stiftung und überträgt ihr die damit eingegangenen Verpflichtungen. Die Stiftung wird zum alleinigen Verwalter des wertvollen Kulturerbes und steht für dessen Verankerung und Anerkennung in der Gesellschaft. Das Stiftungsvermögen umfasst Sachwerte in Höhe von 105.450 €.

Die Arbeit der Stiftung soll sich vorrangig aus Zustiftungen und Zuwendungen finanzieren.

Für den Stiftungsbeirat haben sich sechs prominente Vertreter der Kulturpolitik und der Gesellschaft Berlins bereiterklärt, das Vorhaben in den ersten zwei Jahren nach Gründung zu begleiten.

Darüber hinaus sind natürlich genrenahe Unterstützer gern gesehen, die ihren guten Namen und vielleicht sogar ihre Sachkompetenz engagiert mit in die Arbeit der Stiftung einbringen.

Ebenso sind Stifter, Spender und Sponsoren willkommen, bei denen die Zielstellungen der Stiftung Interesse geweckt haben und die ihr Geld bei diesem Vorhaben gut angelegt sehen.

Unser Cartoonlobbyist Markus Grolik zeigt hier ein bislang noch wenig genutztes Beispiel für Consulting ... es gibt aber auch viele seriöse Beweggründe für eine Stiftung und in diesem Sinne möchte sich die Cartoonlobby-Stiftung auch sehen:


" ... Stifterinnen und Stifter stiften aus Verantwortungsbewusstsein und wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben. Ein weiteres wichtiges Motiv ist das Bedürfnis, etwas zu bewegen. Selbstbezogene Motive spielen eine untergeordnete Rolle.

Stifterinnen und Stifter finden die Rechtsform einer Stiftung attraktiv, weil das gestiftete Vermögen gemeinnützigen Zwecken dauerhaft zugutekommt. Viele möchten etwas Bleibendes schaffen, das über ihr eigenes Leben hinausreicht.

Die Stifter von Treuhandstiftungen mit einem Kapital über 50.000 Euro unterscheiden sich kaum von denen rechtsfähiger Stiftungen bürgerlichen Rechts. Sie wählen die Rechtsform der Treuhandstiftung vor allem, weil sie damit von Verwaltungsaufgaben entlastet werden und der Treuhänder fachliche Expertise einbringt ..."

(Quelle: Stifterstudie 2015 - Bundesverband Deutscher Stiftungen - www.stiftungen.org)


Die "Stiftung Museen für Humor und Satire" hat eine eigene Hompage ... www.cartoonlobby-stiftung.de !

 

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