Die Cartoonlobby fordert schon lange ein Forum der kritischen und komischen Künste in Berlin

Kaum eine Nachricht dürfte den Wert und die Bedeutung der Karikatur deutlicher gemacht haben als die, dass die New York Times den Abdruck der politischen Karikatur ab 1.7.19 in den internationalen Ausgaben einstellt.

Was ein autoritärer Staat nur mit Repression und Verboten schafft: die Unterdrückung des aufgeklärten Diskurses, das erledigt jetzt ein internationales Flaggschiff der Freien Presse ganz von selbst. Anlass und Grund genug, das Medium Karikatur im politischen Zentrum Berlin zu verankern. 

Jedes politische Machtzentrum braucht einen Ort der kritischen grafischen satirischen Reflexion. In der Hauptstadt Berlin gibt es so etwas nicht? Kaum zu glauben, aber wahr.

Daher will der Verband Cartoonlobby e.V. seit 2016 für Cartoon und politische Karikatur ein Zuhause in Berlin finden, in dem sich anregender Geist, Witz und künstlerisches Können treffen und so Aufklärung weiterhin sichtbar machen.

Dieses Ziel verfolgt die Cartoonlobby bislang mit mäßigem Erfolg und Unterstützung einer eigenen "Stiftung Museen für Humor und Satire". Partner zur Realisierung dieser Vision sind immer gern gesehen.

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Karikatur des Tages der Cartoonlobbyisten ...

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