Nachrichten

Neueste Meldungen im CartoonJournal rund um die Aktivitäten der Cartoonlobby, befreundeter Partner und Initiativen


 

Pressemitteilung vom Deutschen Kulturrat


Die Position der Rechteinhaber muss gestärkt werden, um künftig ihre Rechte gegenüber Online-Plattformen durchsetzen zu können.

Der Verband Cartoonlobby ist Mitglied im Deutschen Kunstrat als Sektion im Dachverband der Bundeskulturverbände.

 

Bettina Bexte erhält Geflügelten Bleistift – Verleihung am 22. März auf der Leipziger Buchmesse

Bettina Bexte erhält den Geflügelten Bleistift des 19. Deutschen Karikaturenpreises in der Kategorie „Publikumspreis“. Ihre Karikatur „Deutsche Leitkultur“ überzeugte gleichermaßen das Publikum in Bremen und Dresden, das in den Ausstellungen zum Wettbewerb mit dem Motto „Vorsicht, Heimat!“ vom 12. November 2018 bis 10. Februar 2019 seine Stimme abgeben konnte. Über 1.400 Besucher beteiligten sich an der Abstimmung.

Am 9. März 2019 wurde der Karikaturist, Autor und Gründungsmitglied der Cartoonlobby 80 Jahre alt

Der bundesweite Verband der Zeichnerkolleg*innen gratuliert dazu ganz herzlich und hofft, dass er auch weiterhin mit seinen Bildmeldungen die Welt der kritischen Grafik bereichert.

Am ersten März-Samstag eröffnete das Cartoonmuseum Brandenburg eine neue Ausstellung mit dem Berliner Cartoonisten Peter Thulke. Ein wahres Feuerwerk voller hintergründigem Humor, grotesken Familiendramen und skurrilen Einfällen präsentiert die Schau „Thulkes Welt“.

Frivoler Diabolus Zartzeichner Kindmensch

Von Harald Kretzschmar


Das große Sterben in der Genieklasse nimmt kein Ende. Nun hat der Töteblitz auf der Zeichnerflanke eingeschlagen. Den noch wankend Anwesenden hat er nun zum dankend Gewesenen befördert. Tomi Ungerer ist nicht mehr. 9. Februar letzter Atemzug des Zeichners, der Anzeichen und Unzeichen gleichermaßen Bezeichnendes zu verzeichnen hatte. Ob er idyllisch oder zynisch, metaphorisch oder diabolisch daher kam, sein Zeichnerstich und sein Meisterstrich trafen ins Schwarze. Düsternis zu erhellen war er da. Farbe bekennen wurde seine Sache. Tummeln auf der Spielwiese blühender Fantasie, um Bildideen zu wortlosen Cartoons sprießen zu lassen.

Einladung zur Veranstaltung: Zwischen Apokalypse und Aufbruch

Wohin steuern wir die Welt?


Wolfgang Neef im Gespräch mit Fabian Scheidler und dazu Karikaturen von Klaus Stuttmann.

Der Satirepreis GÖTTINGER ELCH geht 2019 an einen der bedeutendsten Karikaturisten im deutschsprachigen Raum - den 1951 im oberösterreichischen Leonding bei Linz geborenen Gerhard Haderer. Er ist einer der ganz Großen der satirischen Kunst. Mit seinen fotorealistischen Cartoons hält er der Gesellschaft einen Spiegel vor, entlarvt Missstände und Übeltäter und schafft aus ernstem Zorn hohe komische Kunst. Ob Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport, Religion, Tourismus oder der ganz gewöhnliche Alltag, Haderer lässt kein Thema aus. Er ist seit über 30 Jahren der Chronist unserer Geschichte mit all ihren Widrigkeiten und Skandalen. Seit 1984 erscheinen seine Cartoons in so renommierten Zeitschriften wie die Titanic, profil, Wiener, Trend, Geo und von 1991-2016 in seiner wöchentlichen Kolumne „Haderers Wochenschau" – für den Stern.

Großer Andrang herrschte beim Neujahrsempfang der Cartoonlobby mit Vernissage zur  Ausstellung „Kanzlerdämmerung - 2018 im Spiegel der Karikatur" in der MedienGalerie. Viele Zeichner*innen und Partner des bundesweiten Verbandes waren gekommen, um sich zu treffen und auszutauschen.

Der bundesweite Verband Cartoonlobby e.V. schließt sich der Protestnote von ver.di Berlin-Brandenburg (20.12.2018) an und fordert entschieden, den Umgang mit den Zeichnerkolleg*innen  seitens der Redaktion der Zeitung "Neues Deutschland" (nd) zu überdenken:

Protestnote zum Umgang mit den Karikaturisten des nd

Die Arbeitgeber haben am Montag, den 17.12.2018 den drei Karikaturist*innen des ND Rainer Hachfeld, Harald Kretzschmar, Christiane Pfohlmann nach zum Teil über 30 Jahren die Zusammenarbeit gekündigt.

Die Kündigung erfolgte unseres Wissens per E-Mail mit einer Kündigungsfrist von einem Monat zu Ende Januar 2019.

Wir finden eine solche Kündigung und die Art und Weise des Umgangs mit Kolleg*innen schäbig.

Alle Kolleg*innen können zurecht erwarten, dass man mit Ihnen vor einer Kündigung in den kritischen Dialog eintritt, warum man die Zusammenarbeit beendet und sie damit vorwarnt und Ihnen damit auch eine Chance gibt.

Wir protestieren insbesondere auch gegen die Kündigung von Christiane Pfohlmann der man nach unseren Informationen alleinig nur deshalb die Kündigung ausgesprochen hat, damit man den beiden Männern nicht alleine kündigt. Es klingt absurd und ist es auch.

Es kann nicht hingenommen werden, dass es in der Printmedienlandschaft zunehmend mit Karikaturistinnen und Karikaturisten auf eine unkollegiale Art umgesprungen wird, wie sie in anderen Bereichen der Gesellschaft schon lange nicht mehr hingenommen wird. Haben selbständige Künstler und Autoren in den Augen so mancher Redakteure keinerlei Rechte? Diese Form des Umgangs ist ein Phänomen was in zunehmendem Maße um sich greift und nicht akzeptiert werden darf.


 

Karikatur des Tages der Cartoonlobbyisten ...

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