Nachrichten

Neueste Meldungen im CartoonJournal rund um die Aktivitäten der Cartoonlobby, befreundeter Partner, bundesweiter Initiativen und wichtiger Institutionen. 


 

   Pressemitteilung

Deutscher Kulturrat dankt Arbeitsministers Heil und der Bundesregierung für Unterstützung

Berlin, den 12.05.2021. Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzesvorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gebilligt, wonach Künstlerinnen und Künstler übergangsweise deutlich mehr Geld als sonst mit nicht-künstlerischer Tätigkeit verdienen dürfen, ohne ihren Versicherungsschutz in der Künstlersozialkasse (KSK) zu verlieren. Die Verdienstgrenze für selbstständige, nicht künstlerische Arbeit, die normalerweise wie für Minijobs bei 450 Euro liegt, wird bis Ende 2021 auf 1.300 Euro pro Monat angehoben. Bis zu diesem Betrag soll der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz über die Künstlersozialkasse bestehen bleiben, den die Kulturschaffenden andernfalls verlören.

Ankauf des berühmten Selbstporträts von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1894!

  

Wilhelm Busch (1832–1908) - Selbstbildnis, 1894 - Feder in Sepia; 15,2 x 10,4 cm

Pressemitteilung des Museums

Das Selbstporträt von Wilhelm Busch: Ein Zugang von hohem Wert für die Sammlung des Museums Wilhelm Busch

Im Herbst 2020 konnte auf einer Versteigerung des Dorotheums in Wien eine Federzeichnung von Wilhelm Busch aus dem Jahr 1894 für die Sammlung des Museums Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst ersteigert werden. Eine Zeichnung, deren Wert für das hannoversche Museum nicht hoch genug eingeschätzt werden kann: Es ist das vielleicht berühmteste, zumindest das am weitesten verbreitete Selbstporträt von Wilhelm Busch.

Langfilm-Premieren, -Talks und Galas beim ITFS 2021 vom  4. - 9.Mai 2021

Auszug aus der Pressemitteilung der Veranstalter
Beim Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart stehen – neben den zahlreichen Kurzfilmen – mit dem AniMovie-Wettbewerb immer auch die animierten Langfilme im Fokus. 2021 zeigt das Festival eine vielseitige Auswahl an abendfüllenden Animationsfilmen für Jung und Alt, darunter viele Deutschland- und sogar eine internationale Premiere! Zudem gibt es spannende Talks über die Entstehung und Hintergründe von Filmen wie den oscarnominierten „Wolfwalkers“ und David Silvermans „Extinct“.



 

Hallo, Kollegen. Wie geht Ihr eigentlich mit dem Nebelspalter um, schickt Ihr noch etwas nach dem Besitzerwechsel hin? Ich für meinen Teil nicht, ich möchte kein rechts-identitäres Projekt unterstützen. Was denkt Ihr dazu? Kriki

Neues Thema im FORUM INTERN nur für Cartoonlobbyist*innen nutzbar ... 

Deutscher Kulturrat erwartet von Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Äußerung zu den Vorschlägen des Arbeitsministers


Pressemitteilung

Berlin, den 27.04.2021. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat Arbeitsminister Hubertus Heil, MdB um Hilfe gebeten. Die Corona-Pandemie hat viele Künstlerinnen und Künstler ihrer ökonomischen Grundlage beraubt. Auftritte, Veranstaltungen, Lesungen, Ausstellungen, künstlerische Lehre und anderes mehr sind bereits seit einem Jahr nicht möglich. Viele Versicherte in der Künstlersozialkasse haben zusätzlich zu ihrer künstlerischen Tätigkeit eine andere selbständige Tätigkeit aufgenommen, um über die Runden zu kommen. Diese andere selbständige Tätigkeit lässt teilweise temporär die eigentliche künstlerische oder publizistische Tätigkeit in den Hintergrund treten, was zum Verlust der Kranken- und Pflegeversicherung durch die Künstlersozialkasse (KSK) führt.

 

Der Verband "Cartoonlobby" ist Mitglied in der Sektion "Deutscher Kunstrat"  und unterstützt uneingeschränkt die aktuellen Forderungen vom "Deutschen Kulturrat" !

Resolution: Sonderfonds für Kulturveranstaltungen endlich auf den Weg bringen

Berlin, den 23.03.2021. Bis zum 18. April wird es keine Lockerungen für den Kulturbereich geben, das haben die Kanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten heute Nacht beschlossen. Der bereits am 03. März verabschiedete Stufenplan bleibt in Kraft. Ab einer Inzidenz von 100 geht im Kulturbereich fast nichts mehr.

Besonders ärgerlich ist, dass in dem in der Nacht verabschiedeten Papier der Kulturbereich noch nicht einmal genannt wird, obwohl das Infektionsschutzgesetz eine eindeutige Begründungspflicht für Schließungen im Kulturbereich vorsieht. Mit den Kirchen, so steht es in dem Papier, soll über die Schließungen über die Osterfeiertage selbstverständlich und richtigerweise gesprochen werden. Mit der Kultur offensichtlich nicht!

Doch wir geben im Kulturbereich trotzdem nicht auf. Wenn bei sinkenden Inzidenzzahlen Kulturveranstaltungen hoffentlich bald wieder möglich sein werden, müssen Lösungen gefunden werden, wie ein wirtschaftlicher Betrieb unter den notwendigen strengen Hygienebedingungen möglich ist. Der Sprecherrat des Deutschen Kulturrates hat deshalb gestern eine Resolution „Sonderfonds für Kulturveranstaltungen endlich auf den Weg bringen“ beschlossen.

 

Pressemitteilung der Veranstalter

Der Norden lacht zuerst

Dank der niedersächsischen Corona-Lockerungen öffnet Schloss Agathenburg ab 13. März die Ausstellung zum 21. Deutschen Karikaturenpreis. In Dresden planen die Organisatoren des Wettbewerbs ebenfalls eine zeitnahe Präsentation der Highlights.

Berlin 10.3.21/PM Viele Betroffene, aber auch zahlreiche Verbände und einzelne Politiker*innen haben sich in den zurückliegenden Wochen mit Forderungen zur Künstlersozialkasse (KSK) zu Wort gemeldet. Kern dieser Wortmeldungen ist die grundsätzlich berechtigte Kritik an der bestehenden Zuverdienst-Regelung. Im Zusammenhang mit der Kritik kursiert aber auch viel Halbwissen und die Darstellungen zu dem vielschichtigen Thema sind häufig ungenau. 

Empfang bestätigt

(Königs Wusterhausen/Berlin ) "Karikatur + Cartoon = Kunst" ... unter diesem Slogan lief die Kampagne des Bundesverbandes Cartoonlobby und seiner Stiftung Museen für Humor und Satire ... zur Unterzeichnung der Petition für den Erhalt des Cartoonmuseums in der Hauptstadtregion und zur Unterstützung der Arbeit der Cartoonlobby-Stiftung.

Die Cartoonlobby dankt Allen für ihre Unterschrift und engagierten Kommentare, die den Verband in unserem Vorhaben bestärkt haben.

Die Forderungen sind nun beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingegangen und unter der Petitions-ID E-120513 erfasst worden. Natürlich wurde das Quorum für eine öffentliche Anhörung vor dem Deutschen Bundestag nicht erreicht - aber dennoch muss sich der Ausschuss mit dem Anliegen auseinandersetzen und dieses in den entsprechenden Gremien einbringen.


Für alle, die mehr zur Petition erfahren wollen, stehen die Informationen bei openPetition  weiterhin zur Verfügung ... eine Unterzeichnung ist nunmehr nicht mehr möglich!


 

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